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Drogen, Alkohol oder doch etwas ganz anderes? Der Zusammenbruch von Bobbi Kristina Brown (21) wirft Fragen auf. Bisher wurden die weder von ihrer Familie noch von der Polizei beantwortet. "The View"-Star Rosie Perez (50) hat ihre ganz eigene Theorie, warum die Tochter von Whitney Houston (†48) am vergangenen Samstag leblos und mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne gefunden wurde. Sie gibt der unautorisierten Biografie der Sängerin die Schuld. "Ich habe gerade an den Film gedacht, der jetzt rauskam", zitiert "Contactmusic". "Das soll keine Kritik an Angela Bassett sein, denn ich liebe sie, aber diese unautorisierte Biografie muss sie umgebracht haben."

Schnell wird Rosie Perez klar, was sie da gerade gesagt hat. Sofort verbessert sie sich und meint peinlich berührt: "Das habe ich falsch ausgedrückt. Es muss sie sehr verletzt haben, den Film zu sehen. Wir vergessen, dass diese Leute auch nur Menschen sind. Wir schreiben über sie in den Zeitungen und wir vergessen, dass es Menschen sind." Angela Bassett realisierte das Biopic über Whitney Houston, das in den USA am 15. Januar ausgestrahlt wurde. Wenig später kam es zum Unfall von Bobbi Kristina Brown. In dem Streifen geht es vor allem um die schwierige Beziehung ihrer Eltern und den Drogenkonsum von Whitney – kein leichtes Thema für das labile Mädchen, das selbst mit Drogen experimentierte.

Dass Rosie Perez recht haben könnte mit ihrer Vermutung, zeigt ein Twitter-Post von Bobbi Kristina Brown, den sie nur wenige Tage vor dem Zwischenfall schrieb. Darin heißt es: "Ich vermisse dich Mommy. So sehr … Mit jeder Sekunde liebe ich dich mehr." Am 29. Januar schrieb Bobbi außerdem: "Ich bin ganz alleine." Klingt, als hätte sie sich in einer schlechten geistigen Verfassung befunden.