- Bildquelle: WENN.com-Patrick-Hoffmann/Facebook-freier.leonard © WENN.com-Patrick-Hoffmann/Facebook-freier.leonard

Als "Der Bachelor 2016" ist Leonard Freier (31) in die Öffentlichkeit getreten. Auch nach dem Ende der Show wird der sportliche Unternehmensberater, zumindest für eine Zeit, im Rampenlicht bleiben. Doch wie geht man als "Bachelor" am besten mit dem Interesse an der eigenen Person um? Einer, der es wissen muss, ist Jan Kralitschka (39), der 2013 im TV nach seiner potenziellen Traumfrau suchte. Im Interview mit dem "IN"-Magazin hat Jan Kralitschka nun Tipps für seinen Nachfolger Leonard Freier parat: "Leonard sollte sich treu bleiben und die Zeit des Ruhms genießen."

Noch wichtiger sei es allerdings, sich nicht von negativer Berichterstattung verunsichern zu lassen, wie Jan Kralitschka weiter betonte. Ob "Der Bachelor 2016" auf die Ratschläge seines Vorgängers hören wird? Dass Leonard Freier bereits freiwillig Tipps bei einem seiner Vorgänger einholte, verriet Christian Tews (3) schon vor Kurzem im Interview mit "Promiflash". Schon vor Beginn der Kuppel-Show hätten sie gleich mehrfach miteinander telefoniert: "Ich glaube, das ist ganz normal, dass der aktuelle 'Bachelor' die alten 'Bachelors' auch so ein bisschen um Rat fragt, weil man ja doch in ein komplett neues Leben geschossen wird." Eine Situation, die anfangs schon "relativ schwierig" sei, wie Christian Tews aus eigener Erfahrung weiß.

Und auch Leonard Freier machte früh Bekanntschaft mit den Schattenseiten des Ruhms: Auf Facebook kommunizierte er gleich nach dem Start von "Der Bachelor 2016" von seiner ersten Begegnung mit einem Paparazzo – und bat eindringlich in einem Post darum, die Privatsphäre seiner Tochter nicht zu missbrauchen.