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Mit "Der Herr der Ringe" wurde Orlando Bloom (37) weltweit bekannt, klar, dass er bei der Vorgeschichte zum Epos nicht lange fackelte und für drei weitere Filme unterschrieb. Nun findet auch diese Saga mit "Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere" ein Ende – allerdings nicht ganz, wie Bloom meint. Auch seine Urenkel werden sich mit Sicherheit diese Fantasy-Reihen anschauen, wie er im Gespräch mit ProSieben-Moderator Steven Gätjen (42) wissen lässt. "Ich war 21 Jahre alt, als ich für 'Herr der Ringe' gecastet wurde und nun bin ich 37. Einige dieser Kinder, die heute Abend hier sind, waren da noch nicht einmal geboren, als wir den ersten Teil von 'Der Herr der Ringe' promoteten", erklärt "Der Hobbit 3"-Star.

"Und wie du schon sagtest, es ist Filmgeschichte und es ist denkbar, dass mein Sohn einen Sohn bekommen wird und der diese Filme schauen wird und sein Sohn wiederum wird auch diese Filme gucken und so wird es weitergehen", erklärt "Der Hobbit 3"-Schönling Orlando Bloom weiter. Und so werden gar seine Urenkel wissen, dass er Legolas gespielt hat. Diesen Erfolg hätten sie allerdings nur einer Sache zu verdanken: Die enge Verbindung zwischen Peter Jackson (53) und J.R.R. Tolkien († 81). Mit viel Liebe zum Detail habe Peter Jackson die Geschichten von "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" umgesetzt, erklärt Orlando Bloom. So sei Mittelerde überhaupt zum Leben erweckt worden. "Die Welt von Tolkien wurde auf eine schöne Weise geehrt."

Obwohl Orlando Bloom bereits mit der Welt von Mittelerde vertraut war, hätten sich die Dreharbeiten zu " Der Hobbit 3 " und Co. etwas unterschieden. Bei "Der Herr der Ringe" fühlte es sich an, als habe man Neuland betreten, bei "Der Hobbit" hingegen sei es immer noch ein unglaubliches Gefühl gewesen, doch Peter Jackson sei einfach schon so eins mit der Mittelerde-Saga gewesen, dass es einfach eine tolle Erfahrung gewesen sei.

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