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Das  "Dschungelcamp 2016" könnte für die Bewohner das härteste aller Zeiten werden. Denn in der Jubiläumsstaffel haben sich die Verantwortlichen einige Veränderungen einfallen lassen. Und das betrifft angeblich nicht nur das Kontaktverbot, das Jenny Elvers (43), Sophia Wollersheim (28) und Co. vor ihrem Einzug auferlegt wurde, sondern auch die Zeit im Camp selbst. Wie "Bild" berichtet, sind die "IBES" -Kandidaten bereits vor dem Start der Show ins Lager gezogen – und zwar in zwei getrennte.

Demnach wurden Jenny Elvers und die anderen elf Kandidaten von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" in zwei Sechser-Teams geteilt und in unterschiedliche Camps gebracht. Das zweite Lager soll sich etwa 500 Meter vom Hauptcamp entfernt befinden. Damit die Bewohner der verschiedenen Teams besser auseinanderzuhalten sind, sollen sie neue und unterschiedliche Outfits tragen. Doch damit nicht genug: In den Ekel-Prüfungen müssen die Teams beim "Dschungelcamp 2016" angeblich gegeneinander antreten. Das heißt: Selbst wenn sich ein Promi aus Team 1 wacker schlägt, sein Rivale aus Team 2 aber besser ist, geht Team 1 leer aus. Die Teams sollen zudem im Laufe mehrmals neu gemischt werden. So lange, bis die einzelnen Lager zu klein werden und alle ins "IBES"-Hauptcamp ziehen.

Das alles soll dem Ziel dienen, dass im Camp keine Langeweile aufkommt. Aus demselben Grund gab es zuvor die Kontaktsperre, damit sich Jenny Elvers und die anderen Kandidaten vor ihrem Einzug nicht absprechen konnten, um möglicherweise Anti-Läster-Abkommen zu schließen. Ob es geholfen hat, wird sich im  "Dschungelcamp 2016" zeigen.