- Bildquelle: dpa © dpa

Das "Dschungelcamp 2016" könnte sicher interessant werden, lässt Sänger Jay Khan (33) im Gespräch mit "Fokus Online" durchblicken. Der "Dschungelcamp"-Kandidat von 2011 meint aber auch, dass einer der Beteiligten im australischen Dschungel eigentlich nichts zu suchen hat. "Dass Menderes einzieht, halte ich persönlich für eine sehr unverantwortliche Geschichte. Ich kenne ihn halbwegs persönlich. Das ist ein ganz lieber Junge, aber ein ganz sensibler Mensch", erklärt der Musiker. "Er ist so ein Typ, der meint, er muss sich beweisen. Und wenn das dann nicht so aufgeht, können Dinge passieren, die vielleicht weniger schön sind."

Unterm Strich heiße das für den ewigen "DSDS"-Star im "Dschungelcamp 2016": "Das ist der Kandidat, bei dem ich mir am meisten Sorgen machen würde. Und bei ihm könnte ich mir auch vorstellen, dass er nach drei Tagen sagt: 'Ich bin ein Star, holt mich hier raus.'" Anders als Menderes Bağcı (31) sei dafür ein anderer für Jay geradezu prädestiniert für die Zeit im Camp – oder besser für ein aus seiner Persönlichkeit resultierendes Unterhaltungspotenzial: "Ich kenne Rolf Zacher. Ich habe 2012 eine Woche lang das Vox-"Promi Dinner" mit ihm gedreht. Das ist ein Typ, der auf die Barrikaden geht. Nach ihm die Sintflut. Wenn er in so eine Extremsituattion mit Essensentzug etc. kommt, könnte das sehr, sehr interessant werden."

Der Schauspieler gehöre noch zu einem Schlag Mensch, der inzwischen immer seltener wird: "Das ist die alte Brigade, ähnlich wie Mathieu Carrière. Das sind Leute, denen du nicht mit Political Correctness daherkommen kannst. Nach dem Motto, benimm dich mal so, dann hast du mehr Facebook-Freunde. Darauf geben die gar nichts." Für das Ex-"US5"-Mitglied genau die richtige Einstellung: "Ganz ehrlich? Richtig so! Rolf Zacher wird sich nichts sagen lassen, nie und nimmer. Er ist jemand, der absolut polarisiert, der komplett aneckt."