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Im "Dschungelcamp 2016" kann Menderes Bağcı (31) endlich mehr von sich zeigen, als seine unausgereiften Gesangskünste. Bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" verrät er, wie zurückgezogen er in Deutschland lebt. Der traurige Grund: Die vielen fiesen Kommentare zu seinen missglückten Auftritten bei "DSDS" setzen dem sensiblen "IBES"-Kämpfer extrem zu.

"Ich finde es hier gar nicht so schlimm. Ich fühle mich hier sogar wohler als in Deutschland. Jetzt gerade. Ich fühle mich hier irgendwie freier", gesteht er im Gespräch mit Jürgen Milski (52) und auch dem ist die Verwandlung bei "IBES" direkt aufgefallen. "Man merkt es an deiner Art. Du blühst total auf. Du merkst, dass die Menschen, die hier sind, dich mögen." Im "Dschungelcamp 2016" gehört Menderes Bağcı tatsächlich zu den beliebtesten Kandidaten, seine erste Dschungelprüfung hat er mit beherztem Einsatz für sein Team gewonnen. Die Anerkennung bei "IBES" tue seiner Seele richtig gut, gesteht er.

"Wenn ich in Deutschland irgendwo unterwegs bin, gehe ich ungern weg, weil die Leute dann lachen. Und das meiste ist Auslachen", gesteht Menderes Bağcı. "Und hier, wenn dich jemand anlächelt, dann weißt du das anders zu bewerten… Sie lächeln dich an, weil sie dich doch nett finden. Einfach so." Jürgen Milski kann nachvollziehen, was der "DSDS"-Dauerkandidat durchmacht. "Hier kennt dich keiner, und wenn dich einer anlächelt, dann wegen deiner Person, und nicht weil du Menderes bist", beteuert er. Zu Hause sieht das ganz anders aus, gibt Menderes Bağcı traurig zu: "In Deutschland ist es so, die meisten nehmen mich ja eh nicht für voll… Sie denken, ich bin ein Spinner, der nicht alle Tassen im Schrank hat - und ich bin unfähig, überhaupt etwas im Leben zu erreichen."