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In diesem Jahr sitzt eine Newcomerin in der "DSDS"-Jury: Schlager-Küken Vanessa Mai (23). Gemeinsam mit "Scooter"-Frontmann H. P. Baxxter (52) , Michelle (44) und Dieter Bohlen (62) bewertet sie in der Castingshow die Darbietungen der Teilnehmer. Auf die Frage, was man als Kandidat dort auf keinen Fall tun sollte, wenn man vor Papa Dieter steht, hat Vanessa im Gespräch mit "web.de" einen guten Rat. "Nicht zu viel erklären, warum etwas nicht funktioniert hat. Ausreden suchen ist ganz schwierig", warnt sie. "Letztendlich zählt das Endergebnis. Und wenn das nicht gestimmt hat, ist es egal, was der Grund war." Ob die Halbfinalisten rund um Prince Damien (25) und Igor (20) diesen Tipp beherzigen, wird sich im weiteren Verlauf der aktuellen "DSDS"-Staffel zeigen.

Erst Anfang 2015 gelang der "Wolke 7"-Sängerin selbst der Durchbruch. Vorher habe sie mit "Wolkenfrei" auf jedem Stadtfest und in jeder Disko gespielt, erzählt sie weiter. Der plötzliche Erfolg hält Vanessa Mai aber nicht davon ab, den direkten Kontakt zu ihren Fans zu suchen. Ihre Accounts in den sozialen Medien betreut sie immer noch selbst, um "täglich das Feedback zu haben." Natürlich könne sie nicht auf alles antworten, dafür sei die Anzahl ihrer Fans mittlerweile doch zu groß. Und dass es häufig auch Kritik gibt, erklärt sich die Sängerin wie folgt: "Das ist normal, das Internet ist oft ein kleiner Meckerkasten. Aber damit muss man leben, wenn man eine Seite einrichtet."

Ihr neues Album "Für Dich" hat die Schlager-Beauty gemeinsam mit Pop-Titan und "DSDS"-Kollege Dieter Bohlen aufgenommen. "Es war wirklich cool. Weil er ganz genau weiß, was zum Künstler oder zur Stimme passt", sagt Vanessa. Die Bewunderung für den Produzenten hat Vanessa Mai mit den Superstar-Anwärtern gemeinsam. "Ich kann auch verstehen, dass die Kandidaten von 'Deutschland sucht den Superstar' so viel Wert auf seine Meinung legen", meint die Sängerin. "Mir ging’s im Studio tatsächlich genauso."