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Drei Männer, ihre nervigen Ehefrauen und ein Heizungskeller, der zum friedlichen Rückzugsort wird: In "Männerhort" schaffen sich Elyas M'Barek (32), Christoph Maria Herbst (48) und Detlev Buck (51) ein geheimes Refugium – weit weg von ihren Frauen.

Im wahren Leben schlägt sich Elyas M'Barek nicht nur mit einer Frau herum, er hat es gleich mit einer ganzen Menge kreischender Fans zu tun. Im ProSieben-Interview zur "Männerhort"-Premiere in Berlin sprach der Österreicher über die Notwendigkeit von Rückzugsorten. "So wie es heute hier ist, ist es ja zu Hause nicht, da gibt's ja keine roten Teppiche, da mach ich die Haustür zu und dann ist alles ganz normal, da grüßen die Nachbarn noch nicht mal", erklärte er. Wenn es doch mal ein Männerabend sein soll, entspanne er mit seinen Jungs beim Pokern.

Einen echten "Männerhort" wie im Film hat der Frauenschwarm offenbar nicht nötig. Am anderen Geschlecht nerve ihn in einer Beziehung "überhaupt nichts. Ich bin echt Fan von Frauen. Aber ich bin jetzt kein Shopping-Addict oder so, insofern shoppen können die ruhig alleine, da muss ich nicht mitmachen", so sein Statement.

Und andersherum? So beliebt Elyas M'Barek bei den Frauen auch sein mag, mit einer Eigenschaft könne sich kaum eine anfreunden. "Ich glaube, dass ich immer sehr bedacht auf Pünktlichkeit bin, ich mag das nicht, wenn Leute unpünktlich sind, ich bin auch selber immer sehr pünktlich und damit gehe ich Leuten auch oft auf die Nerven glaube ich", gab er zu. Dem ohrenbetäubenden Geschrei seiner Fans nach zu urteilen, würden die ihm diese kleine "Macke" sicher nur zu gern verzeihen.