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Elyas M'Barek (33) rührt derzeit die Werbetrommel für seinen neuen Streifen " Fack ju Göhte 2 " – und sorgt damit in vielen deutschen Städten für Rummel und Kreischalarm unter den vorwiegend weiblichen Fans. So war es auch bei seinem Auftritt bei der "IAA" in Frankfurt, wo die Schlange der Fans kein Ende zu nehmen schien. Doch wie erlebt der Frauenschwarm selbst den enormen Hype um seine Person? Das verriet er am Rande der Automesse im ProSieben-Interview: "Das ist halt krass, wie viel hier los ist schon wieder", erzählt er, während die Fan-Massen im Hintergrund ausflippen.

Welche "absurden Situationen" das zur Folge hat, gab Elyas M'Barek anschließend zum Besten: "Gerade eben wollte ich auf Toilette gehen. Und unter anderem Hände waschen. Das geht nicht. Also, ich habe dann schon gemacht, aber da ist alles voller Leute. Die folgen einem bis zur Toilette." Dass Elyas M’Barek einmal zu einem der begehrtesten Schauspieler im deutschsprachigen Raum werden würde, war natürlich nicht immer abzusehen. Doch es ist ein Erfolg, auf den der "Fack ju Göhte 2"-Liebling lange hingearbeitet hat. Schon in jungen Jahren arbeitete er als Kleindarsteller und Statist, um sich den Traum von der Schauspiel-Karriere zu erfüllen. Und nicht nur das.

"Ich war da glaube ich immer sehr ehrgeizig. Ich habe damals, da gab es die VHS-Kasetten noch, so Demo-Bänder selber geschnitten. Mit den ganzen Szenen, in denen ich irgendwo aufgetreten bin", erinnerte er sich. "Das waren meist so ganz kurze Episoden, oder irgendein Film oder eine Serie, in der ich zwei Sätze gesprochen habe. Und diese kurzen Ausschnitte habe ich dann alle hintereinander kopiert und so von Videorekorder zu Videorekorder überspielt und habe dann in stundenlanger oder tagelanger Arbeit so Demokasetten mir dem Videorekorder zusammen geschnitten." Diese Demos habe er anschließend verschickt. Eine mühevolle und zeitaufwendige Arbeit, doch wie der Erfolg von "Fack ju Göhte 2" zeigt, hat sich der Stress für Elyas M'Barek definitiv gelohnt.