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Es scheint eine ungeheuerliche Aussage von "Fast and Furious"-Beauty Michelle Rodríguez (37). Die Schauspielerin spricht in der neuen Doku "The Realitiy of Truth" unter anderem über den Tod von Paul Walker (†40), der 2013 sein Leben bei einem Autounfall verlor. Dabei enthüllt Michelle, dass sie daraufhin nahezu eifersüchtig auf ihren einstigen Co-Star war. "Ich habe alles mir Mögliche getan, um mich vor mir selbst zu verstecken", so Rodríguez. "Ich kann euch sagen, dass mein Ayahuasca-Trip mich sehr traurig darüber gemacht hat, dass er mich hier zurückgelassen hat. Es war keine Traurigkeit, weil er weg ist, es war mehr Eifersucht, dass er dort als Erster ist."

Was genau Michelle Rodríguez mit "dort" meint, wird nicht ganz klar. Doch offenbar beneidet sie ihren "Fast and Furious"-Kollegen darum, dass er nun an einem schöneren Ort ist. Der Tod von Paul Walker traf die Leinwand-Schönheit wie ein Schlag und deshalb experimentierte sie mit vielen Dingen, wie zum Beispiel der psychedelischen Pflanze Ayahuasca. Über die Zeit nach seinem Tod meint Michelle: "Ich muss sagen, als ich Paul verlor, war ich ein Jahr lang wie ein Tier." Sie habe versucht, sich vor dem Gedanken zu verstecken, dass wir in einem Moment hier sind und im nächsten schon fort sein können.

Obwohl sie immer noch um Paul Walker trauert, scheint es Michelle Rodríguez wieder besser zu gehen. Schließlich ist sie nicht nur in "Fast and Furious" eine echte Kämpfernatur. Außerdem haben sie und die anderen Stars der Film-Reihe noch eine Aufgabe. Sie wollen weitere Streifen zu Ehren von Paul drehen. Wann genau die erste Klappe fällt, ist allerdings noch nicht raus. Dafür aber der Kinostart: "Fast and Furious 8" soll am 13. April 2017 kommen.