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Das " TWD "-Spin-off " Fear the Walking Dead " hat die Premiere von Staffel 1 hinter sich und Nick alias Frank Dillane (24) spielte eine entscheidende Rolle. Er ist der Erste, der einem Zombie über den Weg läuft, und die anschließende Frage lautet für seine Angehörigen: Ist es wahr, was er gesehen hat, oder fährt der Drogenabhängige nur einen seiner Filme? Eine spannende Konstellation, die den Machern wichtig war, wie Showrunner Dave Erickson im Interview mit "The Hollywood Reporter" darlegt. "Es schien sich als interessantes Fenster anzubieten. Für die meisten Leute, die jemanden sehen, der sich so benimmt, wäre die Annahme nicht: 'Da gibt es einen Zombie.' Sondern, dass er krank und high ist. Und dass es eine simple und rationale Erklärung dafür geben muss."

Eine Figur, die in Staffel 1 eine derart verfremdete Perspektive mitbringe, sei nun mal äußerst spannend, so der Showrunner weiter. "Einer, der etwas sieht und dem nicht geglaubt wird. Wie Travis in dem Piloten, der sagt: 'Du hast das gesehen, was die Drogen gesehen haben.'" In der Folge sehe sich Nick, gespielt von frank Dillane der Aufgabe gegenüber, Licht ins eigene Dunkel zu bringen: "Es wird zur Mission für Nick, herauszufinden, ob das, was er gesehen hat, real war oder nur in seiner Fantasie stattgefunden hat. Waren es die Drogen oder ist es tatsächlich so gelaufen? Für Nick, Travis alias Cliff Curtis und Madison. auch bekannt als Kim Dickens, scheint es einfach unmöglich zu sein."

Den Zuschauer allerdings ziehe das, was Nick gesehen hat, immer weiter in die Story der ersten Folge hinein bis hin zur Realisierung, dass wirklich alles genau so passiert. Ein Ansatz, der auch im zukünftigen Verlauf von Staffel 1 von "Fear the Walking Dead" weiter verfolgt werde. Für Erickson sei der von Frank Dillane verkörperte Nick insofern auch für die weitere Zukunft interessant: "Was macht Nick mit dem Ganzen, wenn er clean wird? Das gibt uns einige großartige Möglichkeiten für diesen Charakter."