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Als " Fear the Walking Dead " mit Episode 4 über den Bildschirm flimmerte, dürfte es viele Fans aus den Sesseln gerissen haben. Mit der durch das Militär ausgerufenen Quarantänezone ist in Staffel 1 alles anders geworden, wie auch Mercedes Mason (33) alias Ofelia Salazar im Interview mit "MTV News" bestätigt. "Alles hat sich verändert an diesem Punkt." Ihr Spoiler: Nun werde sich ihre Figur "ganz darauf konzentrieren", ihre Mutter wiederzufinden, nachdem diese von den Soldaten am Ende der Folgen mitgenommen wurde. "Alles wird plötzlich in Frage gestellt", so die Kollegin von Kim Dickens (50) und Co. weiter. "Das ist der Anfang eines entscheidenden Wechsels in der Show."

Daran ändere auch der Umstand nichts, dass mit Corporal Adams eine romantische Komponente für Ofelia entstanden ist. "Wir sind in der Apokalypse", so die "Fear the Walking Dead"-Aktrice weiter. "Das Militär ist eine ganz andere Welt als der Rest von uns. Sie werden vielleicht nicht ganz sowas wie Romeo und Julia sein, aber sie werden einige Widerstände zu überwinden haben." Ofelia werde noch in Staffel 1 immensem Druck ausgesetzt und ihr neuer Lover unter Beschuss geraten, lautet der weitere Spoiler des Serienstars.

Am Ende aber werden für Salazaar ihre Eltern über allem stehen: "Sie hängt wahnsinnig an ihrem Vater. Und sie will verzweifelt ihre Mutter zurückbringen." Die neue Beziehung mit dem Soldaten werde bei "Fear the Walking Dead" vor allem für psychologische Einblicke in ihre Figur genutzt, lässt die Schauspielerin wissen. Der Plot führe für ihren Charakter zu neuen Kräften in Staffel 1 und darüber hinaus: "Sie war bislang sowas wie ein Studenten-Girl. Jetzt breitet sie ihre Flügel aus und merkt, zu was sie wirklich fähig ist."