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Für Jamie Dornan (32) war das Engagement in "Fifty Shades of Grey" Segen und Fluch zu gleich. Auf der einen Seite darf der Hollywoodstar im wohl heiß ersehntesten Film der laufenden Kinosaison mitspielen. Andererseits ist der Druck, der auf ihm lastet, dementsprechend riesengroß. So groß, dass viele Fans des Romans schon im Vorfeld ihren Unmut über die Besetzung äußerten. Dass er in der Rolle des SM-Millionärs Christian Grey polarisieren würde, damit hätte Jamie Dornan schon vor Drehbeginn gerechnet.

"Ich bin mir der Meinungen zu dem Film durchaus bewusst, ob sie positiv oder negativ sein mögen", so der Brite in der Februar-Ausgabe des "Details"-Magazins. Zur Filmpremiere von "Fifty Shades of Grey" nächsten Monat glaube Jamie Doran, dass ihn das tragische Schicksal eines anderen Stars ereilen könnte. "Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich befürchte, dass ich ermordet werde, so wie John Lennon, von einem der verrückten Fans bei der Premiere." Nicht frei von Ironie erklärte der 32-Jährige weiter: "Viele Leute sind sehr wütend darüber, dass ich diesen Charakter spiele. Und ich bin nun Vater und Ehemann. Ich will noch nicht sterben."

Den eigenen Tod prophezeien? Damit würde es Jamie Dornan zumindest in die Annalen der jungen " Fifty Shades of Grey "-Geschichte schaffen. "Und wenn ich ermordet werde, würden die Leute sagen, 'Gott, ist es nicht gruselig, wie er beim Interview mit 'Details'-Magazin seinen Tod auf dem roten Teppich vorhersagte?'" Ob Jamie Dornans Todesängste berechtigt sind, wird sich am 12. Februar zeigen. Dann startet "Fifty Shades of Grey" in den Kinos.