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Über 500 Millionen US-Dollar hat "Fifty Shades of Grey" bereits an den Kinokassen eingespielt – ein riesiger Gewinn für die Macher des Films. Auch die beiden Hauptdarsteller Jamie Dornan (32) und Dakota Johnson (25) profitieren von dem Erfolg und können sich nun internationaler Bekanntheit erfreuen. Doch eine Gehaltserhöhung gibt es für die beiden in Teil zwei offenbar nicht, wenn es nach dem "Fifty Shades of Grey"-Produzenten Dana Brunetti (41) geht.

Der spricht sich in einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" klar dagegen aus: "Als ich angefangen habe, erste Erfahrungen zu sammeln, um in diesem Business Fuß zu fassen, habe ich sehr viel Arbeit einfach umsonst gemacht. Ich habe kein Mitleid für Leute, die in einem erfolgreichen Film waren und nicht so viel gezahlt bekommen. Das ist nicht der Deal, den man eingeht." Scheint also, als könnten Jamie Dornan und Dakota Johnson sich eine Gehaltserhöhung für den zweiten Teil von "Fifty Shades of Grey" erst einmal abschminken.

Ist damit die Fortsetzung in Gefahr? Zumindest Jamie Dornan zeigte sich zuletzt überzeugt davon, auch im zweiten Teil der Bestseller-Verfilmung mit von der Partie zu sein – über seine Bezahlung hatte er da allerdings noch nicht gesprochen. Noch liegt "A Shade Darker" aber ohnehin noch in weiter Ferne. Laut Brunetti sei nicht einmal klar, ob Sam Taylor-Johnson (48) wieder als Regisseurin mit an Bord ist. "Wir haben überhaupt keine Ahnung, was wir machen. Ich habe mich bisher weder mit dem Studio noch mit irgendwem über den zweiten Film beraten", so der Produzent.

Eine größere Produktion soll der zweite Film aus der "Fifty Shades of Grey" -Reihe ohnehin nicht werden: "Als Produzent bin ich ganz begeistert davon, dass wir den ersten Film für eine so geringe Summe gemacht und dennoch so viel eingespielt haben." Bis die Dreharbeiten für "A Shade Darker" anfangen, müssen sich die Fans offenbar noch eine ganze Weile gedulden. Bleibt zu hoffen, dass Jamie Dornan und Dakota Johnson dann wieder die Hauptrollen übernehmen – egal, wie hoch ihre Gagen ausfallen.