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Obwohl die "Grey's Anatomy" -Fans immer wieder geliebten Charakteren Lebewohl sagen müssen, bleiben sie der Serie treu – bis Staffel 12 inzwischen. Bei den "People's Choice Awards 2016" räumte die Ärzte-Serie gleich zwei Preise ab. "Das ist alles so umwerfend", freut sich Chandra Wilson (46) im Gespräch mit "ET". "Es zeigt uns, wie sehr uns die Zuschauer zugetan sind, wie sehr sie an den Charakteren hängen und wie sehr sie sich um sie sorgen." Das würde alleine an der "guten Geschichte" liegen, wie James Pickens Jr. (61) meint. Ein Ende sei deshalb noch lange nicht in Sicht.

"Diese Serie ist wie ein Vampir, sie kann nicht getötet werden", findet Jerrika Hinton (34), die in "Grey's Anatomy" als Stephanie Edwards zu sehen ist. Mit dem Triumph bei den "People's Choice Awards 2016" hätte sich diese These nur bestätigt, deshalb wollen die Darsteller auch nach Staffel 12 für weitere Episoden vor der Kamera stehen. Ging es nach Camilla Luddington (32) könnten gerne noch zwölf weitere Seasons folgen. Ob da nicht die Gefahr besteht, dass sich die eine oder andere Story doppeln würde?

Nicht nur Wiederholungen würde das Ende von "Grey's Anatomy" bedeuten, auch wenn die Geschichten plötzlich völlig aus den Fugen geraten, würde Sarah Drew (35) das Handtuch werfen. "Ich denke, dass wir in den Fluren Zombies umherwandern lassen, das wäre gut", scherzt die April-Mimin. "Dann wissen wir, dass es Zeit wird, die Serie zu beenden." Doch noch ist kein Crossover mit "The Walking Dead" in Staffel 12 geplant – die Fans werden erst einmal weiterhin mit neuen Liebesdramen und Schicksalsschlägen konfrontiert.