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Der Grund für die sture Haltung der "Grey's Anatomy"-Veteranin in Staffel 13 ist klar: Solange Eliza Minnick Chefin der Facharztausbildung bleibt und Richard Webber die Position nicht wieder übernimmt, will Meredith alias Ellen Pompeo (47) auch nicht wieder im Krankenhaus arbeiten. Daran kann auch ein Besuch von Bailey nichts ändern, die sie unbedingt vom Gegenteil überzeugen will.

Den Besuch angeleiert hat Richard Webber höchstpersönlich: Als er davon erfährt, dass Meredith offenbar bereit ist, ihre Karriere für ihn zu opfern, stellt er den Kontakt zu Bailey her, um die Wogen wieder zu glätten. Der Zwist zwischen Meredith Grey und Eliza Minnick zieht sich durch große Teile der Staffel 13 von "Grey's Anatomy": Gleich nach Minnicks Einstellung im "Grey Sloan Memorial Hospital" hatte sich Meredith geweigert, sie ihre fragwürdigen Ausbildungsmethoden in einer von Meredith' OPs anwenden zu lassen. Dies führte zur dramatischen Suspendierung durch Bailey.

Unterdessen wackelt Arizona im Widerstand des Krankenhauspersonals gegen Minnick: Offiziell behält die Ärztin zwar ihre Anti-Haltung bei, doch privat deutet sich immer stärker ein ernster Flirt zwischen den beiden Frauen an. In der Episode "Back Where You Belong" kommt es sogar zum ersten Kuss zwischen den beiden. Eine schwierige Situation für Arizona, denn was wird passieren, wenn ihre Kollegen davon erfahren? Insbesondere Richard Webber wird kaum Verständnis zeigen, so beschreibt er Minnick vor Arizona als "eine Bedrohung".

Aber es gibt auch Grund zur Freude in "Grey's Anatomy" Staffel 13: So kehrt endlich Alex zurück ans "Grey Sloan Memorial Hospital", nachdem er von allen Vorwürfen freigesprochen worden ist.