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Vor 15 Jahren war Emma Watson (25) zum ersten Mal als Hermine in "Harry Potter" zu sehen. Wie die strebsame Zauberschülerin hat auch sie seither eine unglaubliche Wandlung durchlebt. Dennoch gibt sich die sympathische Schauspielerin im "red"-Interview bescheiden und lacht dabei über sich selbst. "Ja klar, ich bin absolut perfekt, von Kopf bist Fuß", scherzt sie und gibt zu: "Natürlich habe ich Fehler. Da könnten Ihnen viele Leute etwas darüber erzählen. Ich aber nicht."

5,4 Milliarden Euro haben die "Harry Potter"-Filme und andere Produktionen mit Emma Watson eingespielt. Klar, dass die Karriere auch Schattenseiten mit sich bringt. So lässt die Schauspielerin durchblicken, dass sie gerne mehr das nette Mädchen von nebenan wäre. "Es gibt Zeiten, wo ich einfach mal in eine Bar gehen und unerkannt bleiben möchte", sagt sie im Interview. "Aber andererseits mache ich das, was ich liebe."

Ob als süße Hermine in "Harry Potter", als burschikose Powerfrau mit Kurzhaarschnitt oder als sexy Unterwäsche-Modell: Emma Watson zählt zu den Stil-Ikonen ihrer Generation und hat dabei wahren Vorbild-Charakter. Wie Hermine in "Harry Potter" schloss sie die Schule mit Top-Noten ab. Es folgte ein Literaturstudium in Oxford und an der renommierten Brown University in den USA. Seit einem Jahr setzt sie sich zudem als UN-Sonderbotschafterin für die Rechte von Frauen und Mädchen ein.

Seit wenigen Tagen gibt es wieder eine völlig andere Seite von Emma Watson zu sehen. Im Thriller "Regression" spielt sie an der Seite von Ethan Hawke (44) eine traumatisierte 17-Jährige, die ihren Vater der Vergewaltigung beschuldigt. In einer Rückführungstherapie sollen Bruchstücke ihrer Erinnerung hervorgeholt werden. Emma Watson beweist in ihrem neuen Kinofilm, dass sie ihre Fans nicht nur verzaubern, sondern ihnen auch das Blut in den Adern gefrieren lassen kann.