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Einmal im Leben "Harry Potter"-Star Emma Watson (25) küssen. Was für die meisten männlichen Fans ein Traum, war für Co-Star Rupert Grint (27) ein Erlebnis der etwas anderen Art. Im Gespräch mit "People" verrät der Schauspieler, wie er die Kussszene zwischen Ron Weasley und Hermione Granger empfand. Für heute gelte: "Ich schaue mir die Szene nie nochmal an." Der Grund sei, dass er und seine Filmpartnerin eine Geschichte haben: "Ich kenne Emma, seit sie neun Jahre alt ist. Wir haben seit jeher eine Bruder-Schwester-Beziehung."

Entsprechend habe er empfunden, als sich die beiden "Harry Potter"-Stars küssen mussten: "Es hat sich einfach surreal angefühlt. Ich habe da diese Erinnerung im Kopf, wie ihr Gesicht näher und näher kommt." Es handle sich dabei um keinen schönen Gedanken: "Eher so: ’Oh mein Gott!' Ich kann mich außer daran an kaum etwas erinnern." Die Frage, ob Rupert Grint im Nachhinein in der Szene mit Emma Watson etwas anders gemacht hätte, stelle sich nicht: "Ein Take war wirklich genug. Es war so ein wahnsinniger Moment und es gab so hohe Erwartungen. Eine ganze Menge Druck war das."

Eine weitere berühmte Kussszene aus "Harry Potter" war die zwischen Harry und Cho Chang, die von Katie Leung (28) gespielt wurde. Die Aktrice lässt im selben Interview wissen: "Mir tut vor allem mein Haarschnitt leid. Ich hatte eine furchtbare Frisur." Noch heute könne sie sich den Film mit Emma Watson und Co. nicht ansehen: "Du wächst als Schauspielerin und änderst deine Entscheidungen." Das sei unter anderem Grund dafür, dass sie den Film meide: "Ich bin sehr selbstkritisch."