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Ob "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe (26) nach der Veröffentlichung von "Grimsby" Konsequenzen folgen lässt? Im neuen Film von Sasha Baron Cohen (44), der gerade Premiere feierte, wird Radcliffe von einem Schauspieler dargestellt und ist somit Teil der Story. Im Zuge der Handlung wird ein Junge angeschossen, der Aids hat. Das Blut gerät in den Mund von Radcliffe, der daraufhin vom HIV-Virus angesteckt wird und später Aids bekommt. Ein wahrlich geschmackloser Einfall, über den auch die Starbesetzung des Comedy-Actionfilms mit Isla Fisher (40), Mark Strong (52), Johnny Vegas (45) oder Penélope Cruz (41) nicht hinwegtäuschen kann. Schon vorab war spekuliert worden, der Brite sei Teil des Casts.

Daraufhin hatte sich ein Sprecher des "Harry Potter"-Stars bereits vor einiger Zeit zu dem Statement genötigt gesehen: "Daniel ist nicht in die Produktion involviert." Wie Quellen von "The Sun" wissen ließen, war schon vor der Premiere, die angenommene Storyline inklusive der indirekten Beteiligung von Daniel Radcliffe Grund für großen Ärger hinter den Kulissen gewesen. Es hatte geheißen: "Das klingt alles unfassbar. Wir werden mit ’Sony Pictures' sprechen. Es sollte niemand überrascht sein, wenn es diese Szene oder andere Anspielungen auf Daniel am Ende nicht in den Film schaffen." Nun ist Radcliff doch Teil des Werkes, einzig eine Einblendung am Ende von "Grimsby" weist darauf hin: "Daniel Radcliffe war in den Film nicht involviert. Er ist nicht HIV-positiv."

Gegen Ende des Plots ist Donald Trump (69) ebenfalls in der Handlung zu sehen, auch über ihn wird später ein ähnlich lautender Hinweis eingeblendet. Bislang ist nicht bekannt, ob der "Harry Potter"-Darsteller seine Anwälte einschalten will. Daniel Radcliffe ist für seinen Humor und seine Selbstironie bekannt – gut möglich, dass Sasha Baron Cohen am Ende nichts zu befürchten hat.