- Bildquelle: dpa © dpa

Bei der diesjährigen "Echo"-Verleihung räumte Helene Fischer (31) mächtig ab, gleich vier der begehrten Trophäen konnte sie bei der glamourösen Gala mit nach Hause nehmen. Ihr Album "Weihnachten" wurde zum "Album des Jahres" gekürt, zudem räumte sie in den Kategorien "Crossover", "Musik-DVD/Blue-ray national" und "Live-Act national" ab. Damit setzte Helene Fischer einen neuen Rekord, sie hat in ihrer Karriere bis heute 16 "Echos" erhalten. Offenbar hätte die Sängerin an dem erfolgreichen Abend gerne eine weitere Trophäe eingesackt, wie ihr Produzent Jean Frankfurter im Gespräch mit dem deutschen "People"-Magazin erklärt.

"Sie hätte den fünften Preis auch verdient, für das erfolgreichste Album im dritten Jahr in Folge", erzählt der Produzent von Helene Fischer im Interview mit dem Magazin. Eine Änderung habe ihren Wunsch zunichtegemacht. "Dann wurden aber die Statuten geändert. Also hat Vanessa Mai den Preis bekommen, obwohl sie nur ein Achtel von dem verkauft hat, was Helene erreicht hat. Das ist eigentlich unfair. Und das hat Helene sehr eigentümlich berührt."

Helene Fischer arbeitet seit über zehn Jahren mit Jean Frankfurter zusammen, der Produzent hat zusammen mit der Schlagerqueen unter anderem den Mega-Hit "Atemlos" produziert. Dass der Erfolgsdruck mittlerweile enorm ist, offenbart Frankfurter ebenfalls in dem Gespräch: "Die Verantwortung und der Druck sind riesig – es muss immer noch einer draufgesetzt werden."