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Die Märchenhochzeit von Herzogin Kate Middleton (34) und Prinz William (33) am 29. April 2011 in der Westminster Abbey in London bannte Menschen in aller Welt vor dem Bildschirm. In guter Erinnerung ist vielen das atemberaubende Hochzeitskleid geblieben: Ein bodenlanges Kleid mit langen Ärmeln und V-Ausschnitt und einem Oberteil aus durchscheinendem Stoff mit Spitzenapplikationen. Bei dem Kleid handelt es sich um einen Entwurf der britischen Modedesignerin Sarah Burton, Kreativ-Chefin des Modehauses "Alexander McQueen". Doch wie "Sunday Times" berichtet, erhebt die Designerin Christine Kendall aus Hertfordshire nun schwere Vorwürfe gegen das Modehaus und behauptet, bei dem Kleid handele es sich um eine Kopie.

Die Modedesignerin erklärte dem Bericht zufolge, dass das Hochzeitskleid von Herzogin Kate Middleton Ähnlichkeiten zu ihren eigenen Entwürfen aufweise. Angeblich sei bereits Klage eingereicht. Das beschuldigte Modehaus weist die Vorwürfe allerdings weit von sich: "Christine Kendall kam erstmals vor fast vier Jahren zu uns, als wir ihr deutlich machten, dass jegliche Andeutung, das royale Hochzeitskleid sei von ihren Entwürfen kopiert, Unsinn sei", wird ein Statement des Hauses zitiert. Doch was sagen Herzogin Kate Middleton und Prinz William zu den Vorwürfen?

Wie ein Informant aus dem Palast "People" zu berichten wusste, weiß das Brautpaar nichts von einer Kopie: "Die Herzogin hat nie einen von Christine Kendalls Entwürfen gesehen." Ob sich fast auf den Tag genau fünf Jahre nach der Hochzeit von Herzogin Kate Middleton und Prinz William herausstellt, dass die Braut eine Kopie trug?