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Während Herzogin Kate Middleton (34) bereits in der Vergangenheit des Öfteren als arbeitsscheu und faul bezeichnet wurde, ist diese Kritik für Prinz William (33) eher neu. Doch seit Medien berichteten, dass die Nummer zwei in der britischen Thronfolge lediglich 80 Stunden im Monat, sprich 20 Stunden in der Woche, als Hubschrauberpilot bei der "East Anglian Air Ambulance" arbeite, und dennoch so wenig öffentliche Auftritte für die Royal Family absolviere, wird auch er heftig kritisiert. Verglichen wird der junge Royal dabei mit seiner fast 90-jährigen Großmutter, die deutlich fleißiger sei. Doch was sagt der Herzog selbst zu den Vorwürfen? In einem Interview mit "ITV" hat er jetzt Stellung zu dem Thema bezogen.

Die kritische Berichterstattung in Großbritannien sei "Teil des Jobs", erklärte der Herzog in dem Gespräch kurz und knapp. Wie es aussieht, nimmt er die Kritik relativ gelassen. Aber vermutlich geht es auch nicht anders. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass Prinz William als Thronfolger, und Herzogin Kate Middleton als seine Frau, einen Job auf Lebenszeit haben – und das mediale Interesse an ihnen und ihrem Leben immer groß ist. So wurde das Paar zwar einerseits für seine Luxus-Reise in die französischen Alpen kritisiert. Über die süßen Schnapsschüsse, die der Palast von Kate, William und den Kindern Prinz George (2) und Prinzessin Charlotte aus dem Schnee veröffentlicht hatten, war die Freude andererseits riesig.

Und demnächst können sich Prinz William und Herzogin Kate Middleton mal wieder von ihrer fleißigen Seite zeigen. Noch in diesem Frühjahr reist das Paar nach Indien und Bhutan. Zudem stehen die Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag der Queen an.