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Noch im vergangenen Jahr spielte Matthew McConaughey (45) einen krebskranken Cowboy, jetzt versucht er im Weltall die Menschheit zu retten. "Interstellar" heißt der mit Spannung erwartete Streifen, bei dem kein Geringerer als "The Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan (44) das Zepter führte. Neben der dramatischen Reise ins All steht im Film auch die Beziehung des Protagonisten "Cooper" zu seiner Tochter im Mittelpunkt, die er auf der Erde zurücklassen muss.

Das war selbst für den hartgesottenen Hollywoodstar zu viel: "Ich habe es mir angeschaut und drei Mal geweint", gesteht Matthew McConaughey im Gespräch mit dem "People"-Magazin. Der "Interstellar"-Star ist selbst Vater von drei Kindern, Levi (6), Vida (4) und Livingston (1) und konnte daher offenbar sehr mit seiner Filmfigur mitfühlen. "Es hat mich total berührt", so der "Oscar"-Preisträger. Selbst bei den Dreharbeiten kam es zu Tränen.

Trotz oder gerade wegen der emotionalen Momente sei "Interstellar" aber so gelungen. "Selbst wenn du dich nicht so für den wissenschaftlichen Teil oder sogar nicht für die Lovestory zwischen Vater und Sohn interessierst, willst du einfach diesen wilden, epischen Ritt erleben", glaubt Matthew McConaughey. Ob der Film mit Anne Hathaway (31) und Jessica Chastain (37) tatsächlich so beim Publikum punkten kann, wie der Hollywoodstar glaubt? Zumindest die Nutzer der Filmdatenbank "IMDB", die schon einen Blick auf " Interstellar " werfen durften, teilen die Euphorie: Sie gaben dem Epos mit 9,5 von 10 möglichen Punkten die bislang beste Bewertung aller Zeiten auf dem Portal. Deutsche Kinofans können sich das Weltraum-Drama ab dem 6. November zu Gemüte führen.