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Als wahrer Sportfreund war für Jan Leyk (30) natürlich auch der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien ein absolutes Highlight in diesem Jahr. Dabei ist ihm vor allem eine besondere Szene positiv in Erinnerung geblieben, die sich bei der Feier auf der Berliner Fanmeile abspielte: "Gaucho-Tanz-Dingsbums. Fand' ich supergeil, fand' ich megalustig", so der Laiendarsteller in seinem "Jahresrückblick 2014" auf "red!". Dass der Gaucho-Tanz eine Welle der Entrüstung auslöste, deuteten ihn doch viele als einen fremdenfeindlichen Akt, habe Jan Leyk selbst sehr entzürnt: "Innerhalb von 24 Stunden waren wir wieder die Nazis und sonst was für rechtsextreme Menschen, die sich über andere Länder lustig machen. Völliger Bullshit."

Für ausschließlich positive Gefühle sorgte hingegen die Musikshow "The Voice of Germany", die Jan Leyk ebenfalls in seinem "Jahresrückblick 2014" zu den Highlights zählt. Warum? "Weil da Leute sind, die wirklich Talent haben." Im Vergleich zu anderen Shows sei "The Voice of Germany" einfach "cool anzuschauen". Ein ebenfalls musikalischer Höhepunkt, der Jan Leyk in Begeisterungstaumel versetzte: Helene Fischer (30). "Ich bügele ihr tagtäglich den roten Ganzkörperglitzeranzug zurecht, in dem sie sich immer schlafen legt", scherzt der 30-Jährige im Teaser-Clip zum "Jahresrückblick 2014", der auch online in voller Länge zu sehen ist.

Lässt Jan Leyk die vergangenen zwölf Monate Revue passieren, so dürfte aber auch er sich stolz auf die Schulter klopfen. Mit "Elephant", "Gladiators" und "Showdown" brachte der Mann, dem die Frauen vertrauen, gleich drei Hitnummern raus. Letzterer sicherte Jan Leyk immerhin Platz 100 in den deutschen Single-Charts. So kann ein Jahr zu Ende gehen.

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