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Jennifer Lawrence (24) möchte sich dem Hacker nicht so einfach geschlagen geben, der am Sonntag Nacktfotos etlicher Stars über diverse Internet-Seiten teilte. Sofort ließ die "Oscar"-Preisträgerin über ihren Sprecher verkünden, dass der Übeltäter mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen hätte, bislang wurde er jedoch nicht gefunden. Nachdem selbst das FBI bis jetzt noch keine nennenswerten Ergebnisse erzielen konnte, schreitet die US-Schauspielerin nun selbst zur Tat, wie die Klatschseite "TMZ" berichtet.

Demnach habe Jennifer Lawrence ihren Anwalt eingeschaltet, der ein Schreiben an eine Porno-Homepage versendete, auf der die Nacktfotos zu sehen sind. Als Begründung führte er an, dass die "Oscar"-Preisträgerin das alleinige Copyright an den Schmuddel-Pics hätte. Davon ließ sich die Seite jedoch nicht beirren, die argumentierte, dass die Fotos wohl kaum von Jen selbst geknipst worden sind. Demnach sei eine dritte Person Eigentümer der Bilder. Wie das Promi-Portal weiter berichtet, fordert der gegnerische Anwalt nun einen Beweis für das Copyright der Nacktfotos oder den Namen des rechtmäßigen Besitzers – ob sich JLaw darauf wohl einlässt?

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis auch das letzte Nacktfoto aus dem Internet verschwunden ist. Angeblich existieren rund sechzig Aufnahmen der "Oscar"-Preisträgerin, von denen der Hacker noch lange nicht alle ins Netz gestreut hat. Schon die Pics, die bislang von Jennifer Lawrence kursieren, sind anstößig und kompromittierend. Etliche andere Stars und Sternchen wurden ebenfalls Opfer dieser Hacker-Attacke, die angeblich über eine Sicherheitslücke in Apples iCloud ermöglicht wurde. Zu nennen sind hier Supermodel Bar Refaeli (29), Kate Upton (22), Rihanna (26) und Kirsten Dunst (32).