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Einer aktuellen Umfrage zufolge würden viele Briten Jennifer Lawrence (25) als Politikerin vertrauen. Sollte sie etwa umdenken und über eine Karriere im Senat nachdenken? Nachdem sie bei den "Academy Awards 2016" ohne "Oscar" nach Hause ging, wäre das eventuell eine Option für den "Die Tribute von Panem"-Star. Das meint zumindest der Großteil der befragten Briten. Die setzten Jen an die Spitze der wählbaren Promis, wie "Newsweek" berichtet. Auf Platz zwei folgte Ex-Kicker David Beckham (40), Rang drei sicherte sich "Harry Potter"-Phänomen Emma Watson (25). Aber warum sind Jennifer und ihre Kollegen so beliebt?

Als Grund für ihre Wahl gaben die Briten an, dass Jennifer Lawrence und Co. ehrlich und authentisch seien. Außerdem hätten sie eine starke Persönlichkeit. Offenbar alles Eigenschaften, die die eigentlichen Politiker vermissen lassen. Für die "Oscar"-Preisträgerin ist der fiktionale Wahlsieg sicher eine große Ehre, auch wenn sie sich noch nicht dazu geäußert hat. Allerdings ist Jen eigentlich nicht für ihr politisches Engagement bekannt, sondern eher für ihren Einsatz bei Charity-Projekten. Aber vielleicht spielte ihr Kampf in der "Die Tribute von Panem"-Saga ja eine Rolle. Das würde zumindest erklären, warum Emma Watson, die sich als UN-Sonderbotschafterin für Gleichberechtigung einsetzt, nur auf dem dritten Platz landete.

Neben Jennifer Lawrence, David Beckham und Emma Watson fanden sich auch Idris Elba (43), Sylvester Stallone (69) und Kevin Spacey (56) in den Top 10 wieder. Gerade mal schlappe fünf Prozent hielten Präsidentschaftskandidat Donald Trump (69) geeignet für das Amt als Regierungsoberhaupt. Ein Großteil würde nicht für ihn stimmen. Dann doch lieber für die Schauspielerin, die mit oder ohne "Oscar" schon das eine oder andere Mal für einen lustigen Stolper-Zwischenfall sorgte. Die Umfrage wurde übrigens von "Lionsgate UK" in Auftrag gegeben und im Rahmen des "Die Tribute von Panem"-DVD-Release veröffentlicht.