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Das FBI ist eingeschaltet, die Promi-Anwälte drohen mit Millionen-Klagen – und doch sind die Nacktfotos von Jennifer Lawrence (24), Rihanna (26) und Co. noch immer im Netz zu finden. Manche Seiten bieten das intime Bildmaterial weiterhin für lau an, andere verlangen für die noch unveröffentlichten Nackedei-Pics einen ordentlichen Preis. Doch wie funktioniert das schmutzige Geschäft mit den Fotos? "Business Insider"-Reporter James Cook hat sich auf die Internet-Suche begeben und wurde fündig.

Auf der Website "Volafile" lassen sich demnach noch immer Bilder der nackten Promis finden – und das alles für umsonst. Doch auch andere Dealer von Nacktfotos lassen sich laut "Bild"-Bericht dort finden, die noch ungesehenes Material zu einem bestimmten Preis versprechen. James Cook hat nachgefragt und bekam noch unveröffentlichte Pics von Model Daisy Lowe (25) angeboten, zu einem Preis von sage und schreibe 350 Dollar, umgerechnet 280 Euro. Der Hacker sendete dem Reporter – um die Echtheit zu beweisen – einen Dropbox-Link, unter dem besagtes Model mit einem unbekannten Mann zugange war.

Offensichtlich kursieren noch immer etliche Nacktfotos von Stars wie Rihanna und Jennifer Lawrence im Netz, mit dem sich die Kriminellen eine goldene Nase verdienen. Denn die Nachfrage ist einfach da. Cook soll das Management von Daisy Lowe informiert haben – mit welchem Erfolg, bleibt fraglich. Vor rund vier Wochen waren rund 200 teils kompromittierende Bilder von Kim Kardashian (33), Vanessa Hudgens (25), Kate Upton (22) und etlichen anderen Stars auf der Website "4chan" veröffentlicht worden. Die Suche nach dem Täter blieb bislang vergeblich.