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Nachdem der erste Schock verdaut ist, wird ein neues Kapitel in der Scheidung von Johnny Depp (52) und Amber Heard (30) aufgeschlagen. Aktuelle Bilder zeigen die Blondine beim Verlassen des Gerichts – mit einem blauen Auge und finsterer Mine. Es geht offenbar nicht nur um die berühmten "unüberbrückbaren Differenzen", sondern um häusliche Gewalt. Wie "Hollywood Life" berichtet, beantragte Amber eine gerichtliche Verfügung, dass Johnny sich ihr nicht mehr nähern darf. Weiter wurde bekannt, dass der "Alice im Wunderland"-Star am vergangenen Wochenende nach einem Streit sein Handy nach Amber geworfen haben soll, daher stammen angeblich auch die Verletzungen in ihrem Gesicht.

Was an den Anschuldigungen dran ist, bleibt aber unklar. Denn laut "People" wurde zwar die Polizei nach besagtem Vorfall gerufen, allerdings soll Amber Heard zu diesem Zeitpunkt noch nicht verletzt gewesen sein. Nun machen Gerüchte die Runde, dass sich die Ex von Johnny Depp alles nur ausgedacht habe, um bei der Scheidung abzukassieren und dem zweifachen Vater zu schaden. Für Amber seien diese Spekulationen jedoch ein echter Schock, wie eine Quelle "Hollywood Life" steckt: "Amber ist geschockt und verängstigt, weil sie jetzt als Lügnerin dargestellt wird. Niemals hätte sie gedacht, dass sie je in einer Situation wie dieser sein würde."

Weiter gibt der Informant zu Protokoll: "Sie ist am Boden zerstört. Alle machen sich Sorgen um sie, aber sie ist eine starke Frau und bekommt viel Unterstützung von ihren Freunden." Es sei ein mutiger Schritt von Amber Heard, mit diesen Vorwürfen an die Öffentlichkeit zu gehen, denn die könnten ihrer Karriere schaden. Während Amber die Scheidung und die einstweilige Verfügung vor Gericht beantragte, befindet sich Johnny Depp in Europa, wo er Werbung für seinen neuen Film macht. Er äußerte sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen.