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511,8 Millionen US-Dollar. So viel spielte "Jurassic World" bei Produktionskosten von 150 Millionen Dollar am ersten Wochenende nach dem Kinostart ein. Damit stellte der neue Fantasy-Streifen von Regisseur Colin Trevorrow (38) einen Weltrekord auf. Dementsprechend groß ist auch das Interesse an "Jurassic World"-Protagonist Chris Pratt (35), der sich derzeit in einem regelrechten Interview-Marathon befindet. Ein besonders interessantes Gespräch führte der Schauspieler nun mit der Redaktion des Online-Portals "Buzzfeed".

Die Fragen, die Pratt beantworten musste, waren nämlich Teil eines Spiels, bei der sich der "Jurassic World"-Held zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten entscheiden musste. Los ging es mit der Frage, ob der 35-Jährige lieber für einen Tag nackt durch den Alltag laufen oder für ein Jahr im Tiefschlaf verbringen würde. Sicherlich auch, um sich den derzeitigen Hype um "Jurassic World" nicht entgehen zu lassen, entschied sich Chris Pratt für Antwort Nummer eins. Ebenso klar ist die Sache für den Hollywoodstar, als es darum geht, zwischen dem Austrinken einer Ketchup-Flasche und dem Essen einer kompletten Senftube zu wählen: Ohne mit der Wimper zu zucken, entschied er sich für die gelbe Gewürzpaste.

Nur bei einer Frage brauchte Chris Pratt eine Bedenkpause. Ob er lieber seine Figur aus "Jurassic World" im echten Leben spielen wolle, um zwischen Dinos Abenteuer zu erleben. Oder ob er stattdessen lieber als Beyoncé Knowles auf der Bühne stünde. Leicht zögernd die Antwort: "Ich denke, ich würde Beyoncé sein wollen." Eine durchaus lebensbejahende Entscheidung, nimmt es Chris Pratt in "Jurassic World" schließlich mit Urzeit-Ungeheuern auf, die ihn zum Fressen gerne haben.