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Was kostet die Welt? Das scheint sich Justin Bieber (22) abseits seiner "Purpose"-Tour zu fragen. In Monaco testete der Sänger jetzt einen sogenannten Jet-Surf, ein motorisiertes Surfbrett, im Wert von sage und schreibe bis zu 12.000 Dollar. Seine Fahrt mit dem Luxus-Spielzeug hielt der "Sorry"-Beau auf mehreren Schnappschüssen fest, die er mit seinen Fans auf Instagram teilte. In knallengem Neoprenanzug und mit Schwimmweste sauste Biebs auf dem Board durch die Bucht vor Monaco. Später postete Justin zudem ein Video seines Kumpels, Motor-Surf-Champion Flavien Neyertz. Dieser drehte mit dem teuren Surfbrett selbstbewusst im Infinity Pool der Ferienresidenz seine Runden. "Er lässt es auf dem Jet-Surf im Pool krachen #Luxus-Wasserspielzeug", schreibt JB auf der Foto-Plattform zu dem Clip.

Auf einem weiteren Bild steht Justin Bieber lässig in weißem Blazer und Badeshorts am Rand des Pools und telefoniert. Getoppt wird der Urlaubs-Look des Musikers von einem dunklen Hut. Entspannt nippt Biebs nebenbei an seinem Glas. "Richtig", kommentiert Justin schlicht. Offenbar genießt JB seine Tour-Pause in vollen Zügen. Einen Tag zuvor gratulierte der Popstar Formel 1-Fahrer Lewis Hamilton (31) zu seinem Sieg beim "Großen Preis von Monaco 2016".

Kurze Zeit vorher kassierte Justin Bieber harte Kritik für sein Unterwäsche-Selfie. Auf dem betreffenden Instagram-Foto greift er sich provokant in den Schritt, während er nichts weiter trägt als seine "Calvin Klein"-Boxershorts. Bei den meisten weiblichen Beliebern kam das Bild gut an, andere ärgerten sich jedoch und schrieben prompt "Ich glaube, ich muss mich übergeben" und "Das sehen auch deine minderjährigen Fans". Justin zeigte sich unbeeindruckt und weiterhin leicht bekleidet. Ab dem 11. Juni wird der "Love Yourself"-Schnuckel seine "Purpose"-Tour fortsetzen. Dann können seine Anhänger sich persönlich davon überzeugen, wie erholt ihr Idol ist.