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Am 2. Juni hat Justin Bieber (22) eine Neuerung angekündigt, die die Welt aus den Angeln hebt: Der Kanadier wolle sein eigenes Set von Emojis veröffentlichen. Dazu ist es inzwischen gekommen: Ab dem 3. Juni trägt zumindest das digitale Universum ein völlig neues Gesicht. Die Fans des Superstars können ab sofort nach Lust und Laune mit den Mini-Bildchen von Biebs ihre SMS und sonstigen Chatnachrichten zukleistern – wenn sie die zugehörige App erworben haben, versteht sich. "Justmojis" hat der Superstar seine Grinse-Pic-Revolution genannt. Das kommt jemandem bekannt vor? Stimmt: Kim Kardashian (35) hat schon länger ihre persönliche Emoji-Linie am Start.

"Kimojis" heißen diese im Fall der Reality- und Business-Ikone und zeigt vor allem viele Bildchen mit den Konterfeis der Familienmitglieder von Kim Kardashian. Was gleich zu Beginn zur Idee des "Sorry"-Sängers eine Frage aufwarf: Wie würde Justin Bieber seine Emoji-App mit Leben füllen? Schließlich kann der Musiker nicht wie Kim auf eine vielköpfige Familie verweisen, in der jeder Einzelne Promistatus hat. Wie sich nach einem Blick auf Justins neue Twitter-Seite "Justmoji App" herausstellt: Biebs und seine Mitarbeiter waren auch ohne Clan-Input visuell schwer aktiv und einfallsreich unterwegs.

Justin Bieber in allen denkbaren emotionalen Zuständen als digitales Abziehbild. So lautet das Konzept der "Justmojis"-App. Mal hält der Mini-Biebs beide Daumen triumphierend nach oben gestreckt, dann wieder frustriert nach unten. Und ja, alle Fans von Justin Bieber können ganz beruhigt sein: Auch ein Emoji mit blankem Oberkörper ist selbstverständlich Teil der Emoji-Revolution. Also Kim Kardashian: Zieh dich warm an, der Emoji-Bieber ist auf Beutezug.