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Zuletzt war Kate Middleton (33) bei der "Headteacher Conference" am 18. November öffentlich in Erscheinung getreten. Bei dem Charity-Event der Organisation "Place2Be" ging es um Kinder, die Opfer von Depressionen, Ängsten und Mobbing werden. Wie "Celeb Dirty Laundry" registriert haben will, soll Herzogin Kate bei ihrer emotionalen Rede den Tränen nahe gewesen sein. Laut dem Bericht habe dies damit zu tun, dass Kate schon länger an einer Depression leide und sich von der Royal Family stark unter Druck gesetzt fühle. Ihre Rede habe diese Gefühle an die Oberfläche geholt.

Es sei insbesondere der Teil der Rede gewesen, in dem Kate Middleton von einer harmonischen, liebevollen und unterstützenden Kindheit berichtete. Als Mitglied der königlichen Familie vermisse die Gattin von Prinz William (33) dieses Gefühl an allen Fronten. Schon länger berichteten Informanten aus dem inneren Zirkel des Palastes von Panikattacken der Herzogin. Auch ihr Ehemann mache sich große Sorgen um Kate, dass sie an einer Depression und an Magersucht leiden könnte. Die Symptome dieser Erkrankungen kämen in regelmäßigen Abständen und in unterschiedlicher Stärke zum Ausdruck.

Auch der Dauer-Zwist zwischen Kate Middleton und Camilla Parker-Bowles (68) soll laut dem Portal nicht gerade zu einer freundlicheren seelischen Verfassung und einer Besserung der Depression der Herzogin beitragen. Zuletzt sei der sensiblen Mutter von George (2) und Charlotte ihr Schwager Prinz Harry (31) zur Seite gesprungen. Er habe sich Parker-Bowles zur Brust genommen und sie angewiesen, um Kate künftig einen Bogen zu machen. Nun befinde sich der jüngere der beiden Prinzen ebenfalls in einer Art Kriegszustand mit seiner Stiefmutter.

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