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Kate Middleton (34) und Emma Sayles besuchten die gleiche Mädchenschule und waren Mitglieder im gleichen Drachenbootteam, doch jetzt trennen die beiden Frauen Welten. Denn während Kate als Duchess of Cambridge auf ihre skandalfreie weiße Weste achtet, organisiert Emma als Gründerin von "Killing Kittens" elitäre Sex-Partys für Single-Frauen und Paare. Ein guter Grund für die Herzogin, sich nicht mehr mit der ehemaligen Schulfreundin blicken zu lassen, berichtet das Klatschportal "Celeb Dirty Laundry". Zu groß wäre die zu erwartende Kritik von Queen Elizabeth II. (90).

Zudem würde sicherlich prompt die Gerüchteküche brodeln, sollte Kate Middleton mit der Unternehmerin gesichtet werden. Es würde spekuliert werden, ob Kate und Prinz William (33) an den Sex-Partys teilnehmen, um für Abwechslung im royalen Schlafzimmer zu sorgen. Die Freundschaft mit Emma könnte Kates gutem Ruf demnach durchaus schaden – ein Risiko, das die Herzogin vermutlich nicht in Kauf nehmen wird. Gerüchte dieser Art zerstreute Emma Sayles jedoch bereits im Voraus. "Wir hatten bisher keine Royals [bei den Sex-Partys], aber es waren einige erstklassige Schauspieler und Schauspielerinnen da", verriet die Unternehmensgründerin in einem Interview. Namen könne sie jedoch nicht enthüllen.

Statt Sex-Partys standen bei Kate Middleton am Wochenende die Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag der Queen auf dem Programm. Doch eine Person stahl sowohl der Gattin von Prinz William als auch dem Geburtstagskind die Show: Prinzessin Charlotte (1) gab ihr Debüt auf dem Balkon des Buckingham Palasts und zog alle Blicke auf sich. Dieses zur Schau gestellte Familienglück dürfte besser in das Bild der perfekten Royals passen als Kates Verbindung zu einer Organisatorin von heimlichen Orgien.