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Zu Gast in New York sahen sich Kate Middleton (32) und Prinz William (32) am Montag ihr erstes Basketballspiel an. Während die beiden in der Pause auf Beyoncé Knowles (33) und Gatte Jay Z (45) trafen, widmeten sie sich nach dem Spiel ganz dem Sportadel. LeBron James (29) nennt sich selbst gern "King James" und war über seine Begegnung mit den Briten offenbar mehr als glücklich. Herzogin Kate soll er leckere Cupcakes mitgebracht haben, für Will und Prinz George gab es Sweatshirts der "Cleveland Cavaliers". Eine Fotosession hatte sich der 2,03 Meter große Profisportler damit redlich verdient.

Blöd nur, dass LeBron James den Royals dabei anscheinend etwas zu nahe kam. In den britischen Medien sorgt ein Schnappschuss für Empörung, auf dem "King James" seinen Arm kumpelhaft um die Herzogin legt. Ein Etikettenexperte der "Daily Mail" sah lediglich einen "übermäßig körperbetonten Amerikaner", Piers Morgan (49) ging sogar noch einen Schritt weiter. "Du fasst ein Mitglied der Royal Family nicht an, außer es bittet dich darum oder streckt dir ihre Hand entgegen", erklärte er, "LeBron James, du magst dich selbst 'King James' nennen – aber du bist kein echter König." Kate Middleton als künftige Königin einfach so in den Arm zu nehmen, sei schlicht unangebracht.

Die Empörung über das Treffen kam auch in der Heimat von LeBron James an und sorgte dort wohl für Besorgnis. Hat sich der Basketballheld wirklich so taktlos benommen? "Der Herzog und die Herzogin von Cambridge haben ihren Besuch in den USA sehr genossen, das NBA-Spiel und das Treffen mit LeBron eingeschlossen", gab eine Sprecherin des Buckingham Palace über die Website "Cleveland.com" Entwarnung. Kate Middleton und Prinz William sind eben doch ganz entspannt. "Wenn Mitglieder der Royal Family auf andere Menschen treffen, wollen sie, dass sie sich so wohl wie möglich fühlen. Da gibt es kein königliches Protokoll", hieß es in dem Statement.