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Jimmy Kimmel (47) ist bekannt dafür, dass er gerne Witze auf Kosten anderer macht. Auch eine hochschwangere Herzogin Kate (33) kommt da nicht ungeschoren davon. Gerade erst ist sie in den Mutterschaftsurlaub gestartet und das ist auch dem US-Showmaster aufgefallen. "In England ist Prinzessin Kate gestern in den Mutterschaftsurlaub gegangen ... Moment, besteht nicht ihr ganzes Leben nur noch aus Mutterschaftsurlaub?", fragt sich Jimmy Kimmel und erntet dafür ordentlich Lacher seines Publikums.

Tatsächlich ist vor Kurzem erst eine Studie veröffentlicht worden, in der festgestellt wurde, dass Kate Middleton offenbar das "faulste Mitglied der britischen Königsfamilie ist". Sie ist zwar auch erst im Juli 2013 Mutter geworden und war dann im vergangenen Jahr gleich wieder schwanger, aber selbst rückblickend scheinen andere schwangere Royals ihren königlichen Pflichten eher nachzukommen, als die schwangere Kate. Im vergangenen Jahr ist sie nur auf 76 öffentlichen Terminen anwesend gewesen - da oft mehrere Termine an einem Tag stattfinden, kann nicht einmal davon gesprochen werden, dass Kate Middleton tatsächlich 76 Tage gearbeitet hat.

Aber wie schon in der ersten Schwangerschaft, hat die Frau von Prinz William (32) auch in der zweiten Schwangerschaft ordentlich mit morgendlicher Übelkeit zu kämpfen gehabt, wie diverse Medien berichtet haben. In dieser soll es sogar noch einen Deut schlimmer gewesen sein und wer kann es ihr da verübeln, dass sie sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht? Für Jimmy Kimmel trotzdem Grund genug, noch ein wenig Salz in die sicherlich schon vorhandene Wunde zu kippen - und weil das ja auch noch nicht reicht, macht er gleich noch ein paar Vorschläge, wie Kate Middleton und Prinz William ihr zweites Baby nennen können: "William und Kate haben bisher nicht bekannt gegeben, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen. Sollte es ein Junge werden ... oh, sollte es ein Junge werden, sollten sie ihn definitiv Pitbull nennen! Junge Pitbull, Mädchen Kesha - das würde ich mir wünschen!"

Gut, dass der US-Showmaster da ganz sicher keinen großen Einfluss auf die werdenden Eltern hat, die Queen wäre "not amused".