- Bildquelle: dpa © dpa

Am 19. Februar hat der "New York Supreme Court" gegen Kesha (28) entschieden und ihren Plattenvertrag mit "Sony" nicht aufgelöst. Die Sängerin hatte behauptet, dass Produzent Dr. Luke sie "sexuell, physisch, verbal und emotional missbraucht" habe und sie deshalb nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten könne. Nach dem Urteil hatten viel Stars wie Lady Gaga (29), Lorde (19) oder Demi Lovato (23) für die Sängerin Stellung bezogen. Taylor Swift (26) spendete gar 250.000 US-Dollar für die Anwaltskosten von Kesha. "Mir fehlen die Worte, wie dankbar ich bin", postet nun die Sängerin per Instagram nebst einem Selfie.

"Vielen Dank ist nicht genug aber alles, was ich habe. Eine Millionen Mal vielen Dank immer wieder und für immer", setzt Kesha fort. "Die Unterstützung, die ich erhalten habe, hat mein Gesicht von alle den Tränen anschwellen lassen. Ich liebe euch alle so sehr. Bald kommt ein Statement, das für dieses Format zu lang ist." Der Instagram-Post folgt einer Twitter-Nachricht, die Dr.Luke im Lauf der Woche abgesetzt hatte. "Ich habe Kesha nicht missbraucht und ich habe noch nie Sex mit ihr gehabt. Kesha und ich waren viele Jahre lang Freunde und sie war für mich wie eine kleine Schwester", erklärt der Produzent. "Kesha hat unter Eid all die Horror-Verdächtigungen verneint, die derzeit über mich verbreitet werden."

Keshas Instagram-Statement mag die Musikerin als dankbare und sensible Person zeigen – Licht ins Dunkel des von außen so schwer zu beurteilenden Falls bringt es nicht. Die Zukunft muss zeigen, inwieweit die im Raum stehenden Vorwürfe am Ende bewiesen oder entkräftet werden.