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Im Interview mit "Variety" spricht Kristen Stewart (26) ganz offen über den Seitensprung mit "Snow White and the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders (45). Demnach sei es nicht wahr, dass ihr keine Rolle mehr in der Fortsetzung des Fantasyfilms angeboten worden sei, wie nach der Affäre immer wieder spekuliert wurde. "Es war nicht so, dass ich rausgeschmissen wurde, weil ich Ärger hatte", erklärt sie.

Ganz im Gegenteil – kurz nach dem Fremdgeh-Skandal habe Kristen Stewart mit den Verantwortlichen sogar noch über einen zweiten "Snow White"-Film geredet, doch am Ende sei sie einfach nicht überzeugt gewesen: "Ich habe eine paar Drehbücher gelesen. Keines davon war gut, für keines davon gab es grünes Licht. Ich war auch in einem Meeting, wo darüber gesprochen wurde, in welche Richtung die Story gehen sollte."

Erst vor wenigen Wochen startete der zweite "Snow White"-Film dann in den Kinos. Und Kristen Stewart ist froh, nicht dabei gewesen zu sein. "Ich wurde gefragt, ob ich einen Cameo-Auftritt machen wolle, aber ich habe das lieber abgelehnt. Jetzt denke ich: 'Gott sei Dank!'" Auch sonst hat ihre Karriere unter der Affäre mit Rupert Sanders nicht gelitten: Mit Filmen wie "Still Alice" oder "Clouds of Sils Maria" konnte sich Kristen Stewart von ihrem "Twilight"-Image lösen und sich voll und ganz in Hollywood etablieren.

2012 waren KStew und Regisseur Rupert Sanders beim Knutschen fotografiert worden – sowohl die Ehe des Briten, als auch Kristens Beziehung zu Robert Pattinson (29) scheiterte nach Bekanntwerden der Affäre, trotz einer offiziellen Entschuldigung. Heute ist die Schauspielerin über die tränenreiche Trennung hinweg und zeigt sich regelmäßig verliebt in der Öffentlichkeit, zuletzt mit der französischen Musikerin SoKo (30).