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Nicht nur, dass Jake Gyllenhaal (34) für seinen neuen Streifen ordentlich an Muskelmasse zugelegt hat, der Hollywoodstar ist offenbar auch außerhalb der Muckibude kein Weichei. So verriet er jetzt, dass er rein gar nichts dagegen hatte, für seine Rolle ein paar Schläge einzustecken: "Ich wurde ziemlich hart ins Gesicht geschlagen. Alle Produzenten waren außer sich. Ich glaube aber nicht so sehr aus Sorge um mich, als vielmehr, weil die Dreharbeiten erst zwei Wochen dauerten", so Jake Gyllenhaal im Interview mit dem "Details"-Magazin.

Für ihn war der Punsh offenbar ein einschneidendes Erlebnis: "Es hat etwas Erschütterndes, ins Gesicht geschlagen zu werden. Ich weiß nicht, wie ich’s erklären soll. Es macht mich wach." Nachdem sein erster Instinkt gewesen sei, den Schlägen zu entgehen, habe er schnell gelernt, sich stattdessen auf seinen Angreifer zuzubewegen. Der Schauspieler erklärt: "Intuitiv weicht man aus." Fünf Monate habe es gedauert zu kapieren, dass Angriff die beste Verteidigung sei. Mittlerweile hat der "Love and other Drugs"-Star auch kein Problem mehr damit, jemanden zu schlagen. Aber nur für einen Film, versteht sich.

Schauspielkollegin Rachel McAdams (36) hat sich hingegen ernste Sorgen um ihren Kollegen gemacht, wie sie hinzufügt: "Sie haben mit harten Bandagen gekämpft und gar nicht mehr aufgehört. Ich war sehr besorgt um ihn." Jake Gyllenhaal scheint die Dreharbeiten aber unbeschadet überstanden zu haben, denn der Filmstart steht fest: Am 24. Juli kommt "Southpaw" in die US-Kinos, am 20. August in Deutschland.

Wer nicht mehr so lange warten möchte, kann sich vorher auch noch mal "Love and other Drugs" anschauen. Jake Gyllenhaal ist darin in einer etwas weniger brutalen Rolle an der Seite von Anne Hathaway (32) zu sehen. Die skurrile RomCom läuft heute um 20:15 Uhr auf Sat.1.