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Fast wäre einer der bekanntesten Hollywoodstars von einem seiner riskanten Drehs nie wieder zurückgekehrt, wie " Mission: Impossible – Rogue Nation "-Co-Star Simon Pegg (45) im Gespräch mit der "New York Daily News" anklingen lässt. "Wenn du das im Film siehst, weißt du, dass er das überlebt hat, weil sie die Pressearbeit dafür machen und keine nationale Trauer herrscht", so der Schauspieler über eine Szene, in der Tom Cruise (53) sich an einen startenden "Airbus A400" klammert. "Aber wenn du unten am Boden bist und ihn an dem Flugzeug siehst, ist das eine ganz andere Dimension von Terror. Weil du einfach nicht weißt, wie es ausgehen wird."

Der Regisseur von wie "Mission: Impossible – Rogue Nation" erinnert sich ebenfalls ganz genau an die betreffende Szene, bei der Tom Cruise mit einem Geschirr am Flugzeug festgeschnallt war. "Wir haben nie gedacht: 'Oh mein Gott, er könnte runterfallen'", so Christopher Mcquarrie (47). "Wir haben an einen Stein gedacht, der ihn beim Start töten könnte. Oder ein Zusammenstoß mit einem Vogel, der ihn umbringen könnte." Die Sorgen seien völlig berechtigt gewesen und hingen mit der puren Geschwindigkeit des Flugzeugs zusammen: "Das kleinste Sandkorn könnte in die Turbinen reingezogen und auf Tom gefeuert werden." Genau das sei sogar passiert: "Einmal hat sich ein Partikel Schmutz gelöst und ihn an der Brust getroffen. Das einzige, was es da abgefangen hat, war das Sicherheitsgeschirr."

Es sei so winzig wie ein Salzkorn gewesen, aber Tom Cruise habe anschließend berichtet, dass es sich wie eine Kugel angefühlt habe, die ihn in der Brust traf. "Naja, wenn ihn ein größerer Stein an der Brust getroffen hätte oder ein kleiner Partikel im Gesicht – die Show wäre vorbei gewesen", so der Regisseur weiter. Am 6. August kommt "Mission: Impossible – Rogue Nation" hierzulande in die Kinos. Dann können sich auch die deutschen Zuschauer ein Bild machen, wie waghalsig Tom Cruise vor der Kamera unterwegs war.