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Seit einigen Wochen befindet sich "One Direction"-Sänger Harry Styles (22) am Set von Christopher Nolans (45) neuem Film "Dunkirk" in Frankreich und Informanten zufolge nimmt Styles seine Rolle in dem Historien-Drama sehr ernst: Um neben bekannten Schauspielern wie Tom Hardy (38) und Kenneth Branagh (55) eine gute Figur abzugeben, soll der Sänger Schauspielunterricht genommen und sich monatelang auf seinen Auftritt vorbereitet haben.

Doch trotz all der Mühe zeigen sich einige Filmcrew-Kollegen nicht sonderlich beeindruckt von dem "One Direction"-Hottie. Ein "Dunkirk"-Komparse kanzelte Harry Styles beispielsweise auf der Seite "NolanFans.com" ab, wo er schrieb: "Er sieht wirklich nicht besonderer aus, als die meisten Komparsen, wenn sie im Kostüm stecken. Er war mehrmals unter uns, lief genau vor mir." Der Komparse – offensichtlich kein Fan der britischen Boyband "One Direction" – ließ sich aber nicht nur über Harry Styles' Aussehen, sondern vor allem auch über sein Verhalten am Set aus.

"Niemand hat sich wirklich um ihn gekümmert (ich kann mich nicht mal an einen einzigen Song von '1D' erinnern). […] Eine Sache, die mich überrascht hat, war, dass er am Set auf der Mole in einem kleinen Buggy vorfuhr… während Kenneth Branagh zur gleichen Zeit den kompletten Weg (von gut einem Kilometer) zu Fuß ging." Bei aller Häme hatte der Komparse dann aber doch ein wenig Verständnis für Harry, konnte sich einen letzten kleinen Seitenhieb aber wohl trotzdem nicht ganz verkneifen: "Seine Fans sind verrückt, also kann ich die extra Sicherheitsvorkehrungen für ihn verstehen. Es ist schon erstaunlich, was ein bisschen Bekanntheit so ausmacht…"

Das Historien-Drama "Dunkirk" beruht auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte der Evakuierung alliierter Truppen aus dem französischen Dünkirchen im Jahr 1940. Wie sich der "One Direction"-Sänger als eingekesselter Soldat nun tatsächlich so geschlagen hat, wird der für Juli 2017 angesetzte Filmstart zeigen.