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Popmogul Simon Cowell (56) gilt nicht nur als Entdecker und Mentor von "One Direction", er nahm die Jungs auch bei seiner Agentur Syco, die mit Sony Music kooperiert, unter Vertrag. Um eine eigene musikalische Identität abseits seiner Boyband-Wurzeln zu schaffen, verließ Harry Styles (22) jedoch Cowells Plattenfirma.

"Es war vom ersten Tag an klar, dass Harry nicht bei Simon Cowell, Syco oder einem anderen Sony-Label bleibt", steckte nun ein Informant der "Sun". Und weiter: "Er möchte so weit weg von der Band wie möglich sein und das bedeutet für ihn ein komplett neues Team in Amerika." Das Problem: Weder Sony noch Simon Cowell wollen den größten Star ihres Rosters einfach so ziehen lassen.

"Harry wurden so viele Anreize geboten, um bei Sony bleiben. Sie überschreiten ihre Grenzen für ihn." Doch der Plattenriese wird es schwer haben, den "One Direction"-Beau auch weiterhin an sich zu binden. Denn gerade einer der größten Konkurrenten Sonys ist drauf und dran, den Briten unter seine Fittiche zu nehmen: Das amerikanische Label Capitol Records, das zur Universal Group gehört, soll Harry Styles ein lukratives Angebot unterbreitet haben.

Nun stehen beiden Labels, Syco und Capitol Records, in einem Anbieterstreit um einen Solo-Vertrag mit dem 22-Jährigen. Für eine Karriere in den Vereinigten Staaten wäre Harry Styles mit Capitol Records zumindest nicht schlecht beraten. Die Plattenfirma hat schon zahlreichen Stars wie Katy Perry (31), Snoop Dogg (44) oder auch "Coldplay"-Frontmann Chris Martin (39) auf dem Weg nach oben geholfen.