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Natürlich war jedem klar, dass die Entscheidung von Zayn Malik (22), "One Direction" zu verlassen, auf durchaus privaten Gedanken gründete. Der Star selbst hatte allerdings eher auf seine eigenen persönlichen Interessen verwiesen. Er wolle endlich die Dinge tun, die ein 22-Jähriger nun mal tue. Ein Interview seines Ex-Bandmates Liam Payne (21) klingt nun danach, als habe vor allem Perrie Edwards (21) die entscheidende Rolle für den Abgang des Sängers gespielt. Im Interview mit "Capital Radio" fällt der Satz: "Er wollte Zeit mit seiner Familie verbringen und mit seiner Lady." Sofort ist er wieder im Kopf, der Vergleich einiger Directioners nach dem Ausstieg von Zayn Malik. Sie hatten Edwards für die Trennung verantwortlich gemacht und die "Little Mix"-Sängerin als "moderne Yoko Ono" bezeichnet.

Zur Erinnerung: Yoko Ono (82) war einst die Frau an der Seite von John Lennon († 40) und wurde dafür verantwortlich gemacht, mit den "Beatles" die wohl größte Band der Musikgeschichte auseinandergetrieben zu haben. Doch Liam Payne lässt neben besagtem Statement auch Worte wie diese fallen: "Du musst dich manchmal einfach weiterbewegen, weil du das, was du machst, nicht mehr so sehr genießt wie früher." Sein "One Direction"-Kumpel habe am Ende die richtige Entscheidung für sich getroffen: "Natürlich musste er machen, was er sich in den Kopf gesetzt hatte. Wir sind immer noch gute Freunde. Ich weiß, dass es für die Leute schwierig ist, das zu verstehen."

Auch in der Welt von " One Direction ", Zayn Malik und Co. sei es nicht anders als im "normalen" Leben: "Es ist wie mit jedem anderen Job: "Manchmal musst du einfach einen neuen Weg gehen." Liam Payne und die verbliebenen 1D-Stars hätten sich ebenfalls entschieden: "Wir werden die Fahne weiter hochhalten." Am Ende also eine gute Nachricht für die gigantische Fanbase der Briten: Selbst eine neue Yoko Ono könnte dieser Combo derzeit nichts anhaben.

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