- Bildquelle: dpa © dpa

Es schien alles so unkompliziert zu laufen: Obwohl "One Direction"-Hottie Louis Tomlinson (24) und Briana Jungwirth (23) nach einem Techtelmechtel schon länger kein Paar mehr sind, wollten sie den Sohn Freddie Reign (5 Monate) gemeinsam großziehen – als Freunde und verantwortungsvolle Eltern. Doch Jungwirth will in puncto Erziehung wohl das letzte Wort haben: Sie soll "TMZ" zufolge Louis Tomlinson nur unregelmäßig Zugang zum Kleinen gewähren.

Das wiederum will sich der "One Direction"-Sänger nicht gefallen lassen, erfüllt er doch alle Pflichten eines Vaters. Zum hat er für Freddie und dessen Mutter eine Luxus-Villa im kalifornischen Calabasas angemietet. Des Weiteren zahlt Louis Tomlinson monatlich umgerechnet rund 13.500 Euro Unterhalt. Umstände, die den Musikern nun zum Schritt zwingen, vor Gericht zu ziehen und ein gleichmäßig verteiltes Sorgerecht einzuklagen. Heißt: Freddie soll genauso so viel Zeit bei seinem Vater verbringen wie bei der Mutter.

Dass es zwischen den Eltern überhaupt so weit kommen musste, war vor wenigen Monaten noch undenkbar. Erst im April erklärte die Cousine von Briana Jungwirth, Ashley Jessica, im "Now Magazine"-Interview: "Es ist nichts Negatives zwischen ihnen – sie teilen sich die Elternschaft und machen einen großartigen Job." Zum Gerücht, dass Jungwirth vom "One Direction"-Beau monatlich 20.000 Euro fordere, sagte Ashley Jessica nur: "Das tut sie nicht. Leute glauben diese Dinge, weshalb so viel Hass entsteht." Warum Louis Tomlinson jedoch seinen Sohn nicht regelmäßig besuchen darf, wird wohl vorerst das Geheimnis der Mutter bleiben.