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Wenn einer weiß, wie es im Boyband-Geschäft läuft, dann sind das Howie Dorough (41), Alexander James McLean (37), Nick Carter (35), Brian Littrell (39) und Kevin Richardson (43), in der Summe auch besser bekannt als die "Backstreet Boys". Mit Songs wie "We've Got It Goin' On", "Quit Playin' Games With My Heart" oder "As Long as You Love Me" bereiteten die Jungs in den 90er-Jahren pubertierenden Mädchen erste ekstatische Gefühle und sorgten für regelmäßige Ohnmachtsanfälle. Zwar feierten die "Backstreet Boys" erst kürzlich ihr Bühnencomeback, das Boyband-Zepter mussten sie inzwischen aber längst an Harry Styles (20), Zayn Malik (22), Liam Payne (21), Louis Tomlinson (23) und Niall Horan (21) abgeben – denn an "One Direction" führt gerade kein Weg vorbei.

Das müssen natürlich auch die "Backstreet Boys" neidlos anerkennen. Auf die Frage, ob Harry Styles und Co. noch irgendetwas besser machen könnten, gab A.J. McLean in der "Today Show" zu Protokoll: "Sie brauchen nicht viele Ratschläge, ganz offensichtlich stellen sie sich ja ganz gut an." So sei der einzige Tipp, den der Altstar für die jüngeren Kollegen von "One Direction" übrig hätte, einfach so weiter zu machen.

"Ich würde sagen, bleibt auf eurem Weg", so der Musiker. Genau mit dieser Strategie seien die "Backstreet Boys" in ihrer Karriere auch immer gut gefahren. "Wir machen nur das, was wir lieben: Großartige Pop-Musik, Spaß haben und eben lieben, was wir tun." Nach McLeans Meinung sei Harry Styles und seinen "One Direction"-Bandmates der Eintrag in die Geschichtsbücher sicher. Vor allem dann, wenn sie auch nach den kommenden zwanzig Jahren nichts von ihrer Leidenschaft für Schmacht-Songs verlieren sollten.

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