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Viele Experten räumten Benedict Cumberbatch (38) für seine schauspielerische Darbietung in "The Imitation Game" die größten Chancen auf einen Goldjungen ein. Am Ende ging der Publikumsliebling aus "Sherlock" genauso mit leeren Händen nach Hause wie Geheimfavorit Bradley Cooper (40). Das Rennen machte Eddie Redmayne (33), den zuvor wohl niemand auf dem Zettel gehabt hatte. Als bester Schauspieler der Kinosaison 2014/15 wird sich der Brite zukünftig seine Rollen wohl aussuchen können. Einen Erfolg, den er nicht zuletzt auch Stephen Hawing (73) zu verdanken hat. Der Person, die Redmayne in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" auf so fantastisch glaubwürdige Art verkörperte.

Dankbarkeit verspüre Eddie Redmayne auch deswegen, weil der Physiker und dessen Ex-Frau Jane Hawking ihm bei der Entstehung des Films mit Ratschlägen stets zur Seite standen. "Sie waren während des ganzen Prozesses sehr zuvorkommend uns gegenüber", zitiert das Newsportal "Contact Music" Eddie Redmayne unmittelbar nach den "Oscars 2015". Die Unterstützung des Paares habe dem 33-Jährigen Shootingstar sehr dabei geholfen, dem Druck standzuhalten, der mit der Darbietung einer großen Persönlichkeit wie Stephen Hawking verbunden ist.

"Ich bin einer der Leute, die im Kino daran glauben, was sie auf der Leinwand sehen. Also war es eine große Verantwortung, ihre Geschichte glaubhaft und authentisch zu erzählen." Sobald der "Oscars 2015" -Sieger den ihm bevorstehenden Interview-Marathon bestanden hat, gehe es zurück in die Heimat. Dort wolle der "Oscar"-Preisträger unbedingt Jane und Stephen Hawking einen Besuch in Cambridge abstatten, um dem Paar die goldene Trophäe aus nächster Nähe zu zeigen.

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