Dahin war der "Oscars 2016"-Gewinn: Ob Christian Bale (42), Tom Hardy (38), Mark Ruffalo (48) oder Sylvester Stallone (69) – sie alle mussten sich Mark Rylance geschlagen geben. Der Brite überzeugte die Academy-Mitglieder mit seiner Rolle als Sowjet-Spion Rudolf Abel in "Bridge of Spies" und darf damit nach dem BAFTA Award nun auch den größten aller Filmpreise sein Eigen nennen.

Eine Ehre, für die er sich offenbar gar nicht genug bei seinem Regisseur und seinem "Bridge of Spies"-Kollegen Tom Hanks (59) bedanken konnte. Er habe Geschichten immer bewundert, sie gern gesehen und gerne in ihnen mitgespielt, erklärte Mark Rylance in seiner Dankesrede, ehe er zu einem wahren Loblied auf Steven Spielberg (69) anstimmte. Die Chance, mit dem Filmemacher zu arbeiten, sei einfach eine Ehre. Die Hollywoodikone leite seine Schauspieler und Crew mit solcher Liebe und arbeite mit so vielen Meistern ihrer Zunft zusammen, Tom Hanks natürlich eingeschlossen.

Die Frage, ob es helfe mit dem mehrfachen Academy Award-Preisträger zu spielen, könne er ganz einfach mit Ja beantworten, so der "Oscars 2016"-Gewinner. Warum ausgerechnet er und die vier anderen Stars bei all den talentierten Kollegen als beste Nebendarsteller nominiert worden seien, wisse er zwar nicht, aber: "Es ist eine tolle Zeit für Schauspieler", schloss Mark Rylance seine Dankesrede. Wer könnte es ihm verübeln?

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