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"Ich mache bei 'Promi Big Brother 2014' mit, weil ich auf jeden Fall mal wissen will, wie ich so ticke. Zwei Wochen auf engstem Raum mit unterschiedlichsten Menschen mit psychischen und physischen Belastungen", erwartet Alexandra Rietz (43) in der TV-Show, die am 15. August in die zweite Runde gehen wird. "Ich glaube eigentlich, dass ich ziemlich hart im Nehmen bin, aber man weiß ja nie. Genau das möchte ich herausfinden", so die neue Bewohnerin des Containers.

Weiter erklärt die TV-Kommissarin, die im realen Leben bis 2003 Polizeioberkommissarin bei der Kripo Osnabrück und dem LKA Niedersachsen war: "Zwölf Leute müssen sich alles teilen und haben nur wenig Platz – da muss jeder mal zurückstecken. […] Eine gewisse Zeit sich eine Wohnung zu teilen, muss gehen." Erfahrung schöpft die neue Bewohnerin des "Promi Big Brother 2014"-Hauses Alexandra Rietz aus ihrer dreijähriger Zeit in der Kaserne, in der sie mit rund 100 Menschen zusammenlebte sowie ihrer aus ihrer WG-Zeit mit der Schwester.

"Ich denke schon, dass ich relativ unkompliziert bin, doch das hängt auch davon ab, wie die anderen so drauf sind", betont Alexandra Rietz weiter, dennoch möchte sie im " Promi Big Brother 2014 "-Haus für Recht und Ordnung sorgen: "Wenn die sich nur streiten, würde ich versuchen, da ein bisschen Gerechtigkeit reinzubringen." Wenn einer der zwölf Kandidaten indes faul ist, würde sie ebenfalls als Ordnungshüterin eingreifen.

Ganz allgemein freut sich die 43-Jährige jedoch auf das 15-tägige Experiment, mit zwölf Personen eingeschlossen zu werden: "Ich glaube, dass man da schon tolle Highlights haben wird und dass unter den Bewohnern auch ganz tolle Gespräche zustande kommen werden, weil wir haben ja ganz viel Zeit."

>>> Das komplette Interview mit Alexandra Rietz gibt's auf SAT1.de