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Es war schon überdeutlich, wie sehr Lucas Cordalis (42) seinem Kontrahenten aus Schweden beim "Promiboxen 2014" unterlegen war. Marcus Schenkenberg (46) trieb ihn regelrecht vor sich her im Ring – nach Runde drei hätte wohl keiner mehr damit gerechnet, dass der Sänger nochmal zurückkommen könnte. Selbst die beiden Kommentatoren Frank Buschmann (49) und Axel Schulz (45) waren baff, wie exzellent vorbereitet das Topmodel in seinen Kampf beim "Promiboxen 2014" gegangen war – und eine Topleistung ablieferte. In der ersten Reihe musste Daniela Katzenberger (27) nebst Mutter Iris Klein (47) hautnah miterleben, wie ihr Freund vermöbelt wurde.

"Es war ganz schrecklich für mich, wenn mein Schatz Schläge einstecken musste. Sein Schweiß spritzte mir fast ins Gesicht, so sehr hat er sich verausgabt", schildert die Freundin von Lucas Cordalis der "Bild". Eins habe sie für kommende Gelegenheiten verinnerlicht: "Nie wieder erste Reihe!" Ihr Mutter habe mindestens so schwer gelitten wie die Katze selbst. Sie habe vor allem ein Gedanke umgetrieben: "Mama hatte immer so Angst, dass ihn ein Schlag zwischen die Beine trifft und er plötzlich unfruchtbar wird, sie wünscht sich doch so sehr viele Enkel."

Doch so weit sollte es zum Glück nicht kommen. Grund war allerdings keine Leistungssteigerung bei Lucas Cordalis. Gegner Marcus Schenkenberg zog sich in Runde vier bei einem Luftschlag eine Schulterverletzung zu. Er wollte zwar nochmal in den Ring zurückkehren, musste schließlich aber passen. Nachdem der schwedische Beau in der Umkleide vor Schmerzen fast zusammengebrochen war, wurde er ins Krankenhaus nach Düsseldorf gebracht. Dort stellten die Ärzte fest, dass sich der Schwede die Schulter ausgekugelt hatte. "Wir sind sehr besorgt. Marcus hat schreckliche Schmerzen und hat auch noch nicht geschlafen. Er hat auch noch mehr wegbekommen als einer Schulterverletzung", so der Manager des Models zu "Bild". Marcus Schenkenberg sei "nicht transportfähig" und musste seinen geplanten Flug nach New York absagen.