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Dass Marcus Schenkenberg (46) beim "Promiboxen 2014" auf die Nase bekommen könnte und somit auch sein frisch operiertes Gesicht in Mitleidenschaft gezogen wird, davor hat der Schwede mit niederländischen Wurzeln keine Angst. Hiebe habe er schließlich schon im Kindesalter verteilt: "Ich bin gut vorbereitet und mit Schlagen kenne ich mich aus. Früher habe ich schon meinen Bruder blutig geschlagen, als ich klein war", so Marcus Schenkenberg im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

Aber auch im Einstecken konnte das Männer-Model schon Erfahrungen sammeln. "Einmal hat er mich aber auch mal mit einem Tennisschläger k.o geschlagen. Es war immer sehr hart." Mit zunehmender Reife würde Marcus Schenkenberg in Konfliktsituationen lieber Worte statt Fäuste sprechen lassen. "Meine letzte Schlägerei liegt schon länger zurück." Nun hat er am kommenden Samstag das nächste handfeste Duell vor sich. Beim "Promiboxen 2014" wird Marcus Schenkenberg gegen Luca Cordalis (42), dem Sohn der griechischen Schlager-Legende Costa Cordalis (70), antreten.

Dass der 46-jährige Frauenschwarm den Laienkampf äußerst ernst nimmt, zeigt nicht zuletzt sein professionelles Training, dass er in der ruhmesreichen "Gleasons Gym"-Halle in New York absolvierte – dort, wo einst Größen wie Muhammad Ali (72) oder Mike Tyson (48) die Boxhandschuhe schnürten. Für das "Promiboxen 2014" hat sich Marcus Schenkenberg daher auch viel vorgenommen: "Na klar, ich werde versuchen, ihn auszuknocken." Gleichzeitig will er im Vorfeld aber auch keine zu großen Töne spucken, könnte es schließlich durchaus zu einem offenen Schlagabtausch kommen. "Ich denke, er wird das gleiche Ziel haben. Aber wissen Sie, ich kenne ihn nicht, und ich weiß auch wirklich gar nichts über seine Qualitäten als Boxer. Es wird uns für beide eine große Überraschung." Wer am Ende härter austeilen kann, wird sich am Samstag ab 20:15 Uhr auf ProSieben herausstellen.

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