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Das gilt natürlich erst recht für Robert Pattinson (28) selbst: Wenn der Brite und Frauenschwarm in der Hauptstadt bei der "Berlinale" aufschlägt, werden Menschenaufläufe und Kreisch-Alarm die normalste Sache der Welt sein. Dabei darf sich die 65. Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele gleich mit zwei Werken schmücken, in denen RPatz in wuchtigen Rollen zu sehen ist. Zum einen mit dem Streifen "Queen of the Desert" in dem der Hollywoodstar niemand Geringeres als Lawrence von Arabien verkörpert. Auch die Reihe von Co-Stars liest sich für diesen Film exzellent: Nicole Kidman (47), James Franco (36) und Damian Lewis (43) sind neben dem Mann mit dem zerbrechlichen Lächeln zu sehen.

Film Nummer zwei mit Robert Pattinson läuft bei der "Berlinale" unter dem Titel "Life" und hat ebenfalls reale Personen zum Thema. Der legendäre James Dean (†24) pflegte einst eine Männerfreundschaft mit dem Fotografen Dennis Stock (†81), den in diesem Fall der "Twilight"-Star verkörpert. Von Stock stammt die Fotografie "James Dean haunted", die längst zu einer Kunstikone geworden ist – der damals blutjunge Schauspieler mit hochgeschlagenem Mantel und Zigarette im Mundwinkel. Das Biopic über die beiden Legenden wurde im Frühjahr letzten Jahres in Toronto gedreht.

Wann genau die beiden Filme bei der diesjährigen "Berlinale" Premiere feiern werden, ist bislang nicht bekannt. Insofern müssen die Fans von Robert Pattinson zunächst mal auf die Euphoriebremse treten. Fest stehen allerdings die Locations für die entsprechenden Screening-Events: Im Friedrichstadt Palast, Zoo Palast und Kino International darf in diesem Jahr bald heftig gejubelt werden.